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Auch mal über den Tellerrand hinausschauen...

 

Stoppi goes to school

 

Das Sechs-Säulen-Programm richtet sich an Lehrer/innen und Schüler/innen aller Schulen (inkl. Kindergärten) und beinhaltet neben dem Austausch zwischen Schule und Wirtschaft vor allem den Blick über den Tellerrand, hinein in die Automobilbranche.

 

1. Lehrerstammtisch:

Austausch zum Thema Schule trifft Wirtschaft, Betriebsbesichtigung, kurzer Vortrag über die neueste gesamtwirtschaftliche Entwicklung

 

2. Lehrer in der Praxis:

Angebot an Lehrer/innen bei Stoppanski einen Einblick in die Wirtschaft zu erlangen (Kurzpraktika - in allen Abteilungen); Gespräche zur Information über Berufsbilder oder über wirtschaftlich relevante Themen

 

3. Schülerworkshops:

Angebot an die Lehrer/innen und damit auch an die Schüler, das Workshopangebot vom Hause Stoppanski anzunehmen: Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, Kniggekurse, kleinere Projektarbeiten, Rhetorik-Anfänger-Kurs

 

4. Schüler in der Praxis:

neben Praktika (außer Jahrespraktika) bietet das Autohaus auch Betriebsbesichtigungen mit anschließender Fragerunde an (auf die Zeitvorgaben und Bedürfnisse der Klassen wird ganz individuell eingegangen); auch Angebot von Schnupperpraktika (freiwillig) oder Schulpraktika. In jedem Fall ist eine frühzeitige Bewerbung notwendig, da die Plätze rar sind!

 

5. Wir in der Schule:

Gerne hält Martina Stoppanski oder ein (ehemaliger) Azubi ein kurzes oder längeres Referat zu einem Thema aus dem automobilen Bereich.

 

 Abschlussklasse
 

 Martina Stoppanski mit der Abschlussklasse des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums Durmersheim im Rahmen "Perspektive Unternehmerin"

 

Referenzen: Schulpatenschaft für die Pestalozzi-Schule Ettlingen, Fichte-Gymnasium, Bundesfachschule für das KFZ-Gewerbe Calw, Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Durmersheim, Schillerschule Ettlingen, Schwarzwaldschule Forchheim, Albert-Einstein-Schule Ettlingen, Steinbeis-Transfer-Zentrum an der FH Pforzheim,...

 

Wenn Sie als Lehrer/in oder Schule Interesse an "Stoppi goes to school" oder einzelnen Bausteinen daraus haben, einfach Martina Stoppanski anrufen!

 

KFZ-Innung Karlsruhe - Rolf Stoppanski Obermeister


Seit vielen Jahren ist Rolf Stoppanski Obermeister der KFZ-Innung Karlsruhe und steht so über 130 Betrieben ehrenamtlich vor.

 

Meister- & Gesellenprüfungsausschuss


In der Jugend und im Nachwuchs liegt die Zukunft. Daher ist es für uns selbstverständlich für beide Prüfungen unsere Mitarbeiter ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen.

 

Wirtschaftsjunioren Karlsruhe


Seit 2004 ist Martina Stoppanski ordentliches Mitglied der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe und vor allem im Arbeitskreis Wirtschaft & Gesellschaft aktiv. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind ein Verband junger Führungskräfte bis 40 Jahre und mit der Junior Chamber International sogar weltweit organisiert.

Mehr Informationen über die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe unter: www.wj-karlsruhe.de

 

Bundeskonferenz 2010 der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Karlsruhe

 

Vom 02. bis 05. September 2010 begrüßt Martina Stoppanski zusammen mit Johannes Hurst als Konferenzdirektion der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren rund 1000 junge Führungskräfte aus ganz Deutschland. In vier Tagen wird den Gästen die Technologieregion Karlsruhe mit einem vielfältigen Seminar-, Rahmen- und Abendprogramm schmackhaft gemacht.

Wer neugierig geworden ist findet auch über die Bundeskonferenz noch mehr Infos unter: www.buko2010.de

 

FutureSales


Von Dezember 2004 bis Dezember 2005 absolvierte Martina Stoppanski das Förderprogramm der Volkswagen AG. In jeweils Teams zu sechs Personen, wurden dabei automobile Themen in Projektarbeiten beleuchtet. Martina Stoppanski bildete gemeinsam mit Claudia Hahn (Hahn Automobile Stuttgart), Anja Kautz, Walter Schauer, Karl-Gunther Schlosser und Heinrich Kaul (alle Volkswagen AG) ein Team, das sich der Zielgruppe 60+ annehmen durfte, indem für sie ein Vermarktungs- und Marketingkonzept erstellt werden sollte. Daraus entstand die Idee, die Zielgruppe 60+ weiter zu fassen und sich mit dem Thema der erfahrenen Autofahrer zu beschäftigen. "Volkswagen.ERFAHREN." war entstanden, ein bedeutendes Projekt, das nach der Pilotphase (u.a. bei Stoppanski pilotiert) auch in ganz Deutschland immer wieder umgesetzt wird. Interessant war neben der Themenstellung auch der direkte Kontakt mit den "Kollegen". Das Verständnis und Verhältnis zwischen Handel und Hersteller bekommt mit FutureSales eine ganz neue Dimension.


Unternehmensnachfolgeprogramm


Von April 2005 bis Dezember 2006 fand für Martina Stoppanski dann zusammen mit sieben Kollegen aus ganz Deutschland das Unternehmernachfolgeprogramm der AUDI AG statt. In sechs Modulen wurde den acht jungen Führungskräften die automobilen Grundregeln und Besonderheiten vermittelt. Höhepunkt bildetet auch hier die Abschlusspräsentation, in der Martina Stoppanski mit ihren Teamkollegen Claudia Hahn (Hahn Automobile Stuttgart), Klaus Düster (Audi Zentrum Leverkusen) und Andreas Mücke (damals Dunkergruppe Bad Nauheim-Friedberg) über das "Eroberungs- und Vermarktungskonzept für den Audi R8" referierten und zuvor über vier Monate zu diesem Thema eingehend forschten. Meilensteine auf dem Weg zur Abschlusspräsentation am Flughafen München waren einwöchige Seminare zu Themen wie Persönlichkeit, Gebrauchtwagen, Neuwagen, Service, Marketing, Geschäftsführerhaftung, Finanzen. Abgerundet wurde das Programm mit Besuchen an den Standorten der Markengruppe um AUDI: Bologna (Lamborghini) und Barcelona (Seat) und natürlich Ingolstadt direkt. In Zürich wurde die Philosophie der MIGROS-Märkte im Gottlieb-Duttweiler-Institut deutlich, in Berlin lernte die Gruppe das AUDI-Forum unter den Linden und das Audizentrum Charlottenburg kennen und Düsseldorf war der Ort, um eine Automobil-Auktion mitzuerleben.


Stoppi in Aktion - unser besonderes Mitarbeitermotivationsprogramm


"Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeiter haben wir auch keine zufriedenen Kunden", das ist das Credo mit dem "Stoppi in Aktion", das Mitarbeitermotivationsprogramm betrieben wird. Neben monatlichen Mitarbeiterinfos im Intranet und einer jährlichen Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung, findet soweit terminlich möglich, jeden Monat eine gemeinsame Aktivität statt. So war das Stoppi-Team in den letzten Jahren immer wieder beim Bowling und Radfahren, es gibt unter dem Motto "...und er läuft und läuft und läuft" ein Laufteam, das auch durchaus den einen oder anderen Marathon bestreitet und es wurde gekocht, gebacken, gegessen. Die besonderen Highlights waren 2005 der viertägige Ausflug nach Spanien, im September 2008 ein Rhetorik-Seminar und im Januar 2009 das Ski-Wochenende auf dem Feldberg. Neben den reinen Spaßveranstaltungen wird auch in unregelmäßigen Abständen zu Wochenend-Workshops der unterschiedlichen Abteilungen geladen. Diese finden je nach Dauer in einem nahen schönen Hotel oder im firmeneigenen Schulungsraum statt. Doch trotz der Beschäftigung mit den automobilen Themen, darf auch hier die Freude nicht zu kurz kommen. Darauf achtet schon das Trainerteam um Martina Stoppanski.     

 

Unternehmerkonferenzen von Martina & Rolf Stoppanski


Zur obligatorischen Weiterbildungspflicht der Geschäftsführer zählt die regelmäßige Teilnahme an sogenannten Unternehmerkonferenzen zwei Mal im Jahr. Im Frühjahr treffen sich die Gruppen, die sich aus Volkswagen bzw. Audi Kollegen aus ganz Deutschland zusammensetzen, immer in einem Unternehmen aus der Händlergruppe, um vor Ort eine eingehende Betriebsanalyse durchzuführen. "Von den Kollegen lernen" ist da das Motto. Der Herbsttermin findet traditionell in Ingolstädter Umgebung (für das Audi Management Institut, bei dem Rolf Stoppanski angemeldet ist) bzw. in Braunschweig-Riddagshausen (Marketing Management Institut mit Martina Stoppanski als Teilnehmerin) statt. Im Oktober/November stehen Vorträge von Referenten und der zahlenmäßige Betriebsvergleich auf dem Programm. Stetes Ziel der sog. UKOs ist jedoch der Austausch unter den Kollegen, der auch durchaus unterjährig per Mail oder Telefon gerne stattfindet.