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ID.3 Titel
  • Elektromobilität für alle: Der ID.3 kostet in der Basisversion weniger als 30.000 Euro
  • Revolutionäres Interieur: Das Open-Space-Konzept des ID.3 bietet klassenüberlegenen Platz und setzt neue Standards
  • Nachhaltige Mobilität: Batterie, Lieferkette, Produktion – der ID.3 kommt erstmals bilanziell CO2-neutral zum Kunden

Volkswagen präsentiert bereits am Vorabend der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt den wegweisenden ID.3. Für die Marke ist er das Symbol einer neuen Zeit. Mit dem ID.3 erweitert Volkswagen sein Programm um das erste Modell einer komplett neuen Generation reiner Elektrofahrzeuge – lokal emissionsfrei, höchst effizient und voll vernetzt. Gleichzeitig spiegelt der ID.3 die Neuausrichtung der Marke Volkswagen wider und zeigt sich als erstes Modell mit dem neuen Volkswagen Logo.

„Der ID.3 ist ein alltagstauglicher Allrounder. Er ist kompakt, dabei wendig wie ein Kleinwagen und bietet den Innenraum eines Mittelklassewagens. Er kombiniert spannendes Design mit innovativer Technologie und hohen Reichweiten“, skizziert Silke Bagschik, Leiterin Vertrieb und Marketing der ID. Familie, am Vorabend der IAA.
  • Neuer High-Performance-Sportback mit weit ausgestellten Radhäusern
  • Ästhetisch und progressiv: coupéhafter Gran-Turismo
  • 4.0 TFSI V8-Biturbo mit Mild-Hybrid: 441 kW (600 PS) und 800 Nm

Der neue Audi RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261) präsentiert sich in seiner zweiten Generation so eigenständig wie nie zuvor. Auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt zeigt die Audi Sport GmbH den RS 7 Sportback erstmals als Fünfsitzer mit deutlich verbreiterter Karosserie sowie gesteigerter Leistung bei hoher Effizienz dank Mild-Hybrid-System. In Deutschland und weiteren europäischen Ländern kommt der neue Audi RS 7 Sportback Ende 2019 in den Handel. Der Basispreis beträgt 121.000 Euro.

„Der RS 7 Sportback ist unsere Interpretation eines viertürigen Hochleistungs-Coupés in Form eines Gran-Turismo“, sagt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Mit der nochmals erweiterten Alltagstauglichkeit und den enormen Fahrleistungen bieten wir unseren designaffinen Kunden ein außergewöhnliches Sport-Coupé.“

Progressiv: das Exterieurdesign

Der neue Audi RS 7 Sportback steht satt auf der Straße. Die weit ausgestellten Radhäuser betonen die eindrucksvolle Sportlichkeit des High-Performance-Modells. Dabei ist die auffällige Breite keine optische Täuschung – mit 1.950 Millimetern an den vorderen Kotflügeln zeigt das Maßband rund 20 Millimeter pro Seite mehr als beim Audi A7 Sportback. Mit der Karosserie des Grundmodells teilt sich der neue RS 7 Sportback zwar die coupéhafte Silhouette, aber lediglich vier gleiche Teile: Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel. Das RS-spezifische Exterieurdesign verleiht dem 5.009 Millimeter langen Gran Turismo einen durchweg eigenständigen Charakter.

Die Front des neuen RS 7 Sportback zeigt einen flachen und breiten Singleframe ohne farblich abgesetzten Rahmen. Das Kühlerschutzgitter mit einer RS-spezifischen dreidimensionalen Wabenstruktur ist in Schwarz glänzend gehalten. Markante Lufteinlässe an der Front mit vertikal stehende Wings in Schwarz glänzend unterstreichen den angriffslustigen Auftritt. Ein horizontales Blade bildet nach unten hin einen klaren Abschluss der Frontpartie.

Wie austrainierte Muskeln gewölbte Flächen und scharf gespannte Linien prägen die Seitenansicht des neuen Audi RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261). Eine tief angesetzte Schulterlinie verlagert den optischen Schwerpunkt nach unten und die zum Heck ansteigende Fensterlinie vermittelt Dynamik bereits im Stand. Die RS-spezifischen Schweller mit schwarzen Einlegern verstärken optisch den ausgeprägten Vorwärtsdrang des High-Performance-Sportback.

Die Heckpartie mit der geschwungenen Abrisskante und dem die Heckleuchten verbindenden Lichtband zählt zu den charakteristischen Erkennungsmerkmalen des RS 7 Sportback. Bei Tempo 100 km/h fährt ein Spoiler aus der Heckklappe aus. Die RS-Abgasanlage endet mit je einem groß dimensionierten chromfarbenen ovalen Endrohr auf beiden Seiten im RS-spezifischen Stoßfänger mit Heckdiffusor und Designelementen in Schwarz glänzend.

LED-Scheinwerfer sind Serie beim neuen RS 7 Sportback. Die optionalen RS-Matrix LED-Laser-Scheinwerfer mit abgedunkelten Blenden und die LED-Heckleuchten verfügen über ein dynamisches Blinklicht und werden beim Ent- und Verriegeln RS-spezifisch inszeniert.

V8-Power: der Antrieb

Der 4.0 TFSI im Audi RS 7 Sportback leistet 441 kW (600 PS) und liefert im breiten Band von 2.050 bis 4.500 1/min konstant 800 Nm Drehmoment. In lediglich 3,6 Sekunden sprintet der Hochleistungs-Sportback von Null auf 100 km/h. Der Vortrieb wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Mit optionalem Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h beziehungsweise mit Dynamikpaket plus sogar bis auf 305 km/h.

Dank des Mildhybrid-Systems (MHEV) mit 48 Volt-Hauptbordnetz kombiniert der 4.0 TFSI maximale Performance mit hoher Effizienz. Der Riemen-Starter-Generator kann bei leichten Verzögerungen bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und als Energie in einen Lithium-Ionen-Akku einspeisen. Geht der Fahrer im Geschwindigkeitsbereich zwischen 55 und 160 km/h vom Gas, wählt das Antriebsmanagement eine von zwei Optionen: Je nach Fahrsituation und Einstellung im Audi drive select rekuperiert der RS 7 Sportback oder segelt mit ausgeschaltetem Motor. Beim Tritt aufs Gaspedal startet der Riemen-Starter-Generator den Motor wieder. Die MHEV-Technologie erlaubt den Start-Stopp-Betrieb bereits ab 22 km/h Restgeschwindigkeit. Somit lassen sich im Alltagsbetrieb bis zu 0,8 Liter pro 100 Kilometer Kraftstoff einsparen.

Als weiterer Effizienz-Baustein ist das System cylinder on demand (COD) an Bord. Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl deaktiviert es in den oberen Gängen die Zylinder 2, 3, 5 und 8, in dem es Einspritzung und Zündung abschaltet und die Ein- und Auslassventile schließt. Im Vierzylinderbetrieb verlagern sich in den aktiven Zylindern die Betriebspunkte zu höheren Lasten in Kennfeldbereiche mit höherem Wirkungsgrad, während die deaktivierten Zylinder wie Gasfedern weitestgehend verlustfrei mitlaufen. Beim Tritt auf das Gaspedal werden sie sofort wieder zugeschaltet. Der Umschaltvorgang dauert jeweils nur Millisekunden und ist für Fahrer und Mitfahrer praktisch nicht wahrnehmbar.

Der Vierliter-Motor erzeugt einen sportlich-voluminösen V8-Sound. Über das Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der sonore Klang des Triebwerks beeinflusst werden. Für ein noch volleres Klangbild sorgt die optionale RS-Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden. In den individualisierbaren Modi RS1 und RS2 entscheidet der Kunde selbst, ob der Sound sportlich oder ausgewogen sein soll.

Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten und einer neuen Launch Control-Funktion an den permanenten Allradantrieb quattro. Die Antriebskräfte werden im Verhältnis 40:60 über das rein mechanisch arbeitende Mittendifferenzial auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent können nach vorn, bis zu 85 Prozent nach hinten fließen.

Die radselektive Momentensteuerung optimiert das agile und sichere Handling des neuen RS 7 Sportback – sie bremst die kurveninneren Räder leicht an, bevor sie durchrutschen können. Das quattro Sportdifferential im optionalen Dynamikpaket und Dynamikpaket plus verschiebt die Antriebsmomente bei dynamischer Kurvenfahrt bedarfsgerecht zwischen den Hinterrädern und verbessert so Traktion, Stabilität und Dynamik.

Agilität serienmäßig: das Fahrwerk

Jeweils als Fünflenker-Konstruktion ausgeführte Vorder- und Hinterachsen verarbeiten beim neuen RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261). Die einwirkenden Längs- und Querkräfte getrennt voneinander. Die Lenker bestehen ebenso wie die Hilfsrahmen in weiten Bereichen aus Aluminium. Die Spurweite beträgt 1.668 Millimeter vorn und 1.650 Millimeter hinten.

Die serienmäßige Luftfederung RS-adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung wurde RS-spezifisch abgestimmt und lässt den neuen RS 7 Sportback dank neuem Luftfedermodul mit einer um 50 Prozent höheren Federrate erstmals bis zu 305 km/h schnell werden. Das RS-Sportluftfederfahrwerk lässt sich in drei Modi einstellen und integriert einen automatischen Niveauausgleich. Die Karosserie des neuen RS 7 Sportback liegt in der Normalposition 10 Millimeter tiefer als bei einem Audi A7 Sportback mit Serienfahrwerk, ab Tempo 120 km/h senkt sie sich um weitere 10 Millimeter und bietet einen lift-mode, der das Fahrzeug bei niedriger Geschwindigkeit um 20 Millimeter anhebt. Die starke Spreizung des RS-Sportluftfederfahrwerks bietet dem Fahrer die freie Wahl zwischen Langstreckenkomfort und hoher Performance.

Alternativ steht das RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) zur Wahl. Es arbeitet mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern, die über diagonale Ölleitungen und ein Zentralventil miteinander verbunden sind. Bei schneller Kurvenfahrt wirken die Ventile auf die Ölströmung am Dämpfer des eingefederten kurvenäußeren Vorderrads. Sie verstärken die Abstützung und reduzieren Nick- und Wankbewegungen. So binden sie den RS 7 Sportback noch enger an die Straße und verbessern das Handling. Eine neue Dämpfer-Generation mit integriertem Schaltventil sorgt für eine deutlich spürbare Spreizung zwischen den einzelnen Modi von Audi drive select.

Serienmäßig arbeitet im neuen RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261) eine sportlich-direkt übersetzte Progressivlenkung. Optional kommt der sportliche Gran Turismo mit Dynamik-Allradlenkung. Sie kombiniert die Dynamiklenkung an der Vorderachse, die ein stufenloses Wellgetriebe nutzt, mit einer separaten Hinterachslenkung per Spindeltrieb und Spurstangen. Bei niedriger Geschwindigkeit lenken die Hinterräder bis zu fünf Grad gegensinnig zu den Vorderrädern. Dadurch verkleinert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter, im Stadtverkehr und in engen Kehren fährt sich der RS 7 Sportback so noch agiler. Bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen – dadurch liegt das Auto ruhiger in der Spur.

Der Fahrer kann den Charakter seines RS 7 Sportback über das Fahrdynamiksystem Audi drive select beeinflussen. Zur Wahl stehen sechs Profile: comfort, auto, dynamic, efficiency, und die individuell konfigurierbaren RS-spezifischen Modi RS1 und RS2, die sich direkt über eine Lenkradtaste „RS-MODE“ aktivieren lassen. Audi drive select nimmt unter anderem Einfluss auf das Motor- und Getriebemanagement, die Lenkunterstützung, das Fahrwerk, die Dynamik-Allradlenkung, das quattro Sportdifferential, den Motorsound sowie die Arbeitsweise der Klimaautomatik. Im Modus RS2 kann der Kunde auch die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) per Tastendruck in den Sportmodus stellen.

Der neue RS 7 Sportback rollt serienmäßig auf 21-Zoll- Aluminium-Gussrädern im 10-Speichen-Stern-Design, die mit Reifen in der Größe 275/35 bezogen sind. Optional bietet Audi Sport ein RS-spezifisches Rad im 5-V-Speichen-Struktur-Design der Dimension 22 Zoll mit Reifen der Größe 285/30 in den Farben silber, Titanoptik matt, glanzgedreht und Anthrazitschwarz glänzend. Die Sättel der RS-Bremsanlage mit innenbelüfteten gelochten Scheiben (420 Millimeter vorn, 370 Millimeter hinten) sind serienmäßig schwarz lackiert, auf Wunsch in rot. Bei der optionalen RS-Keramikbremse sind die Sättel wahlweise in Grau, Rot oder Blau ausgeführt. Ihre Scheiben haben die Dimension 440 Millimeter (vorn) und 370 Millimeter (hinten). Die neu entwickelte RS-Keramikbremsanlage bringt 34 Kilogramm weniger auf die Waage als ihr stählernes Pendant und reduziert somit die ungefederten Massen.

Sportlich und zukunftsweisend: das Interieur

Reduktion und sportliche Akzente sind zentrale Stilmittel im Interieur des neuen Audi RS 7 Sportback. Ähnlich wie beim Exterieurdesign verbindet die Formensprache sehnig gespannte Flächen mit klaren Konturen. Fahrer und Beifahrer erleben einen großzügigen Raum, dessen Architektur nahtlos in die zukunftsweisende Benutzeroberfläche übergeht. Das obere MMI touch response-Display ist fast unsichtbar in die Black Panel-Architektur eingebettet. Mithilfe der Anzeige „RS-Monitor“ erhält der Fahrer einen Überblick über den Temperaturstatus der Antriebskomponenten, die maximalen g-Beschleunigungswerte sowie Informationen über Reifendruck und –temperatur. Im Audi virtual cockpit informieren spezielle RS-Anzeigen über Reifendruck, Drehmoment, Leistung, Motoröltemperatur, Ladedruck, Rundenzeitmessungen, Beschleunigungsmessungen und g-Kräfte. Beim Erreichen der Drehzahlgrenze fordert die Schaltblitz-Darstellung den Fahrer zum Hochschalten auf. Auch das optionale RS-Matrix LED-Laser-Scheinwerfer stellt einige RS-spezifische Informationen dar.

Das unten abgeflachte vollperforierte RS-Sportlederlenkrad mit neuen großen RS-Aluminium-Schaltwippen verfügt über Multifunktionstasten. Dabei öffnen sich im Audi virtual cockpit automatisch die RS-spezifischen Anzeigen. RS- und RS 7-Schriftzüge finden sich im Innenraum an Lenkrad, Sitzen und den beleuchteten vorderen Einstiegsleisten. Logo-Projektoren an den vorderen und hinteren Türen projizieren bei geöffneten Türen das Audi Sport-Emblem auf die Fahrbahn.

RS-Sportsitze in schwarzem Perlnappa Leder/Alcantara mit Rautensteppung und RS-Prägung sind Serie. Eine noch sportlichere Option sind die RS-Sportsitze in Leder Valcona mit Wabensteppung und RS-Prägung. Ihre Perforierung gestattet erstmals eine Belüftungsfunktion.

Mit den beiden RS-Designpaketen in wahlweise rot oder grau kommt Farbe ins Spiel – so werden Lenkradkranz, Schaltmanschette und Kniepads in Alcantara mit Kontrastnähten ausgeführt. Gurtbänder mit Farbeinfassung und RS-Fußmatten runden das Paket ab. Mit den optionalen Dekoreinlagen in Holz graubraun naturell oder Aluminium matt lässt sich das Interieur individueller gestalten.

Der neue RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261) bietet eine im Vergleich zum Vorgängermodell gesteigerte Funktionalität. Erstmals bietet Audi Sport den viertürigen Gran Turismo auch mit einer Dreier-Sitzbank im Fond an. Der sportliche Viersitzer-Look mit einer zweisitzigen Rücksitzbank ist weiterhin verfügbar. Der Kofferraum fasst im Grundmaß 535 Liter, durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf bis zu 1.390 Liter. Die lange Heckklappe öffnet und schließt serienmäßig elektrisch, optional mit dem Komfortschlüssel auch per Fußgeste.

Bestens ausgestattet: Infotainment, Assistenzsysteme, Farben und Materialien

Für den neuen RS 7 Sportback bietet Audi Sport eine umfangreiche Komfort-, Connectivity- und Fahrerassistenz-Ausstattung. Der athletische Gran Turismo vereint kompromisslose Sportlichkeit mit uneingeschränkter Langstreckentauglichkeit. Dabei unterstützt das Auto den Fahrer in vielen Situationen. Mehr als 30 Assistenzsysteme stehen zur Verfügung – darunter der Adaptive Fahrassistent, der Kreuzungsassistent, die Spurwechselwarnung, die Bordsteinwarnung und die Umgebungskameras.

Das Farbprogramm für den neuen Audi RS 7 Sportback umfasst dreizehn Außenlackierungen, darunter die beiden RS-spezifischen Farbtöne Nardograu und Sebringschwarz Kristalleffekt, sowie fünf Matteffektlackierungen. Standardmäßig sind die Außenspiegelgehäuse Schwarz glänzend, optional gibt es sie auch in Wagenfarbe oder Aluminium matt. Flaps, Blade, Schweller-Einleger, Fensterschachtleisten und die Heckdiffusor-Spange werden durch die Wahl eines der drei Optikpakete in Aluminium matt, Schwarz oder Carbon ausgeführt. Auf Wunsch sind die Audi-Ringe und die RS-Schriftzüge vorne und hinten für das Optikpaket Schwarz und Carbon ebenfalls in Schwarz glänzend verfügbar. Das vielfältige Programm von Audi exclusive bietet weitere Individualisierungsmöglichkeiten.

Audi A5 Facelift
  • Sportliche Harmonie und dynamische Eleganz im Design
  • Neues MMI-touch-Bedienkonzept
  • S-TDI-Modelle mit 700 Nm Drehmoment: mehr Dynamik und Effizienz durch 48-Volt-Bordnetz und EAV

Der Audi A5 Sportback, das A5 Coupé und das A5 Cabriolet präsentieren sich in neuem, gestrafftem Look und mit topaktuellem MMI touch-Bedienkonzept. Die Mild-Hybrid-Technologie bietet mehr Komfort und senkt zugleich den Kraftstoffverbrauch. Im überarbeiteten Audi S5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 162 – 160) und im S5 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 161 – 160) sorgt ein 3.0 TDI-Motor mit elektrisch angetriebenem Verdichter und 48-Volt-Hauptbordnetz für starken Durchzug.

Sportlicher Auftritt: das Exterieurdesign

Elemente der neuen Designsprache aus der Oberklasse prägen die sportliche Ästhetik im überarbeiteten Audi A5. Schon die erste Baureihe von 2007 faszinierte mit ihrer sportlich-harmonischen Linienführung. Im Jahr 2016 bei der zweiten Generation gewann der Auftritt neue, schärfere Akzente. Jetzt hat Audi das Exterieur markant überarbeitet, vor allem die Front wirkt noch entschiedener. Der Singleframe mit Wabengitter-Einsatz ist flacher und etwas breiter geworden, Luftschlitze über dem Grill erinnern an den Audi-Klassiker Sport quattro aus dem Jahr 1984. Ein markantes Blade schließt den Stoßfänger mit den vergrößerten Lufteinlässen nach unten ab. Ein neuer Schweller macht die Seitenansicht optisch schlanker; ein Diffusoreinsatz mit trapezförmigen Endrohren lässt das Heck breiter wirken.

Serienmäßig fahren alle Karosserie- und Motorisierungsvarianten in der A5-Reihe mit Scheinwerfern in LED-Technologie vom Band. Auf Wunsch bietet Audi als erste Ausbaustufe Matrix LED-Scheinwerfer mit LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht an. In der höchsten Ausbaustufe erhält der Kunde die Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Audi Laserlicht LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht und dynamischer Lichtinszenierung. Neu ist auch das Konzept der Ausstattungslinien. Beim Exterieur gibt es jetzt neben der Basisvariante, zwei optionale Linien: advanced und S line, dazu kommt der eigenständige Look der S-Modelle und des A5 Cabriolets. Die Exterieurlinien und Interieurpakete S line und design selection sind ab sofort frei kombinierbar. Kunden können unter 12 Lackfarben, darunter der neue Ton Distriktgrün Metallic, wählen.

Im Innenraum der A5-Modelle dominieren die horizontalen Linien. Das große MMI touch-Display, die Zentrale des neuen Bediensystems, steht im Mittelpunkt der Instrumententafel und ist leicht zum Fahrer hin geneigt. Im Dunkeln setzt das mehrfarbige Kontur-/Ambientelichtpaket Akzente. Bei der Ausstattungslinie design selection ist es serienmäßig an Bord.

Zukunftsweisend: die Vernetzung

Mit seinem neuen MMI touch-Konzept bietet der hochvernetzte Audi A5 ein Bedienerlebnis wie ein modernes Smartphone: Ein 10,1 Zoll-Touch-Display mit akustischer Rückmeldung löst den bisherigen Dreh-/Drück-Steller ab. Die Grafik ist clean und reduziert, die Menüstruktur kommt den Erwartungen des Benutzers entgegen. Die MMI-Suche basiert auf freier Texteingabe und führt sehr rasch zu passenden Treffern. Die natürlich-sprachige Steuerung versteht viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch. Die Top-Ausstattung ist die Infotainmentzentrale MMI Navigation plus.

Auch die Navigation präsentiert sich mit neuen Funktionen intelligent und intuitiv: Sie macht beispielsweise auf Grundlage der bisher gefahrenen Strecken Routen­vorschläge. Das Angebot von Audi connect und Audi connect plus umfasst viele Online-Services, darunter die Online-Verkehrszeichen- und Gefahreninformationen, On-Street Parking sowie der Car-to-X-Dienst Ampelinformationen, den Audi im Juli in Ingolstadt gestartet hat. Dort verbindet er das Auto mit dem Zentralrechner der Stadt, der die Ampelanlagen steuert. Die myAudi App vernetzt das Auto mit dem Smartphone des Kunden. Die serienmäßige Personalisierung erlaubt bis zu sieben unterschiedliche Nutzer-Profile zu erstellen, um die persönlichen Einstellungen und Präferenzen zu speichern. Mit dem optionalen digitalen Audi connect Schlüssel wird das Android-Smartphone zum Fahrzeugschlüssel, das die Türen entriegelt und den Motor startet.

Der überarbeitete Audi A5 nutzt eine neue Main Unit mit gesteigerter Rechenpower – den Modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3). Er arbeitet mit der ebenfalls neuen Communication Box zusammen, die Aufgaben wie die Telefonie oder die Audi connect-Dienste bearbeitet. Der Audi A5 hat bereits serienmäßig einen WLAN-Hotspot an Bord. Der Fahrer bedient das Full-HD 12,3-Zoll-Display (1.920 x 720 Pixel) des Audi virtual cockpit plus am Multifunktionslenkrad und kann zwischen drei Ansichten wählen. Ergänzend gibt es das MMI-Suche, das wichtige Informationen in das direkte Sichtfeld des Fahrers projiziert.

Eine große Neuerung in der A5-Baureihe ist auch das Angebot functions on demand. Mit ihm kann der Kunde drei Funktionen zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach dem Kauf online über die myAudi App nachbuchen – die Audi-Navigation MMI plus, das Digitalradio DAB+ und das Audi smartphone interface. Dabei kann er zwischen drei Nutzungszeiträumen wählen: ein Monat, ein Jahr oder unbegrenzt. Die Audi phone box und das Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang ergänzen das Angebot im Audi A5.

Für die überarbeiteten A5-Modelle stellt Audi zahlreiche Fahrerassistenzsysteme bereit, einige davon serienmäßig. Die optionalen Systeme in Deutschland sind in den neu geschnürten Paketen, „Fahren“ und „Parken“ zusammengefasst.

Stark, gepflegt, effizient: der Antrieb

Für die überarbeiteten Audi A5-Modelle (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 5,4 – 3,7; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 143 – 98) sind in Deutschland Motorisierungen ab 120 kW (163 PS) erhältlich. Weiter sind auch S-Modelle mit starken V6-Aggregaten im Angebot. Alle Motoren halten die Limits der Abgasnorm Euro 6d-temp ein.

Zur Markteinführung haben viele A5-Motorisierungen ein Mild-Hybrid-System (MHEV) an Bord. Ein Riemen-Starter-Generator, der mit der Kurbelwelle verbunden ist, gewinnt beim Verzögern Energie zurück und speichert sie in eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie. Bei den Vierzylindermotoren ist das MHEV-System in das 12-Volt-Bordnetz integriert, bei den S-TDI-Modellen in ein neues 48-Volt-Hauptbordnetz. Im Alltagsbetrieb kann diese Elektrifizierung nach Audi-Messungen den Kraftstoffverbrauch beispielsweise beim S5 TDI um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer verringern – durch Rekuperation oder durch Abschalten des Motors, wenn der Fahrer vom Gas geht. Der Start-Stopp-Bereich beginnt ungewöhnlich früh, der Wiederstart erfolgt schnell und weich.

Alle A5-Modelle nutzen als Kraftübertragung ein Automatikgetriebe, entweder eine Siebengang S tronic oder eine Achtstufen-tiptronic. Der quattro-Antrieb ist für die mittleren Motorisierungen optional zu haben, bei den drei stärksten ist er Serie.

Kultivierte Sportlichkeit: das Fahrwerk

Das Fahrwerk harmoniert perfekt mit dem Charakter kultivierter Sportlichkeit, den alle A5-Modelle vermitteln. Neben der sportlich-komfortablen Serienabstimmung gibt es optional auch ein strafferes Sportfahrwerk oder ein Fahrwerk mit geregelter Dämpfung. Sie ist in das Fahrdynamiksystem Audi drive select integriert, das serienmäßig an Bord ist. Gleiches gilt für die Lenkung, das Automatikgetriebe und das Motormanagement. Der Fahrer wählt zwischen fünf Audi drive select-Profilen und legt damit fest, wie diese Komponenten zusammenarbeiten. Hinter den großen Rädern – bis 20 Zoll Durchmesser – sitzen starke Bremsen.

Mächtiges Drehmoment: die Audi S5 TDI

700 Nm Drehmoment und 255 kW (347 PS) Leistung – die überarbeiteten Audi S5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 162 – 160) und S5 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 161 – 160) haben auf den europäischen Märkten einen V6-Dieselmotor unter der Haube. Der 3.0 TDI bietet bulligen Durchzug, kultivierten Lauf und hohe Reichweite – auch dank seines MHEV-Systems und des elektrisch angetriebenen Verdichters (EAV), der den Turbolader unterstützt. Beide S TDI-Modelle beschleunigen in unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist nur Formsache.

Eine Achtstufen-tiptronic und der permanente Allradantrieb quattro übertragen beim S5 Sportback und beim S5 Coupé die Kraft. Ein straffes S-Sportfahrwerk ist Serie, eine Dämpferregelung Option. Am Exterieur und im Interieur weisen viele Designdetails auf die Sonderstellung der S TDI-Modelle hin – von den vier runden Endrohren der Abgasanlage bis zum S-Modus im optionalen Audi virtual cockpit.

Auf den Märkten außerhalb Europas bietet Audi das S5 Coupé und den S5 Sportback mit dem 3,0-Liter-TFSI an. Der Turbo-aufgeladene Benzin-Direkteinspritzer leistet 260 kW (354 PS) und stemmt von 1.370 bis 4.500 Umdrehungen pro Minute 500 Nm Drehmoment. Der V6 bringt das S5 Coupé TFSI in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Beim S5 Sportback TFSI dauert der Standardsprint zwei Zehntelsekunden länger.

Unter freiem Himmel: das Audi A5 Cabriolet

Wie jeder offene Audi besitzt das A5 Cabriolet ein klassisches Stoffverdeck. Es ist als Akustikverdeck ausgeführt und öffnet sich in 15 Sekunden vollautomatisch bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Gezielte Verstärkungen verleihen der Karosserie hohe Steifigkeit. Der Gepäckraum des Viersitzers umfasst bei geschlossenem Verdeck 370 Liter Volumen; Die geteilten Fondlehnen lassen sich nach vorne klappen.

Exklusives Angebot: das Editionsmodell Audi A5 edition one

Ein Editionsmodell flankiert den Verkaufsstart der überarbeiteten A5-Baureihe. Die edition one steht für Sportback und Coupé bei Motorisierungen ab 140 kW zur Wahl. Das Sportfahrwerk ist dabei Serie. Das Außendesign basiert auf dem S line, ergänzt um auffällige, schwarze Elemente wie beispielsweise eine Dachkuppel in brillantschwarz bei A5 Coupé. Die Lackfarben heißen Quantumgrau, Daytonagrau Perleffekt und Distriktgrün Metallic. Beim Innenraum kann der Kunde zwischen den Interieurpaketen design selection und S line wählen, beide Interieurs sind mit exklusiven Details verfeinert.

Preis und Marktstart: Verkauf in Europa ab Herbst 2019

Die Audi A5-Modelle und die S5-Modelle mit TDI-Antrieb im neuen sportlichen Look sind ab Herbst 2019 in Europa bestellbar. Anfang 2020 sind die Modelle dann bei den Händlern. In Deutschland beträgt der Basispreis für das A5 Coupé 40 TFSI mit 12V MHEV und 140 kW 42.900 Euro (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,9 – 5,8; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 136 – 131). Das S5 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 161 – 160) und den S5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 162 – 160) kann der Kunde ab 66.500 Euro bestellen. Im S5 Coupé sind beliebte Optionsausstattungen aus dem Audi A5 Coupé – verglichen beispielsweise mit dem A5 Coupé 45 TDI quattro mit 170 kW (231 PS) tiptronic (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 5,4 – 5,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 141 – 134) – im Wert von rund 7.700 Euro bereits serienmäßig an Bord. Dazu zählen unter anderem Matrix-LED-Scheinwerfer mit dynamischem Blinklicht in der Front und im Heck, das S-Sportfahrwerk mit straffer abgestimmter Federung und Dämpfung, 18-Zoll-Räder, elektrisch einstellbare Sportsitze vorn mit Alcantara Leder, S-Prägung sowie sportlich konturierte Stoßfänger.

e-tron Scooter Titelbild
  • Audi e-tron Scooter: Funktionalität und Style für die letzte Meile
  • Fahrer hat eine Hand frei, kann sich entspannt umsehen und Handzeichen geben
  • Produktion und Verkauf Ende 2020 geplant

Mit einem neuen E-Scooter-Konzept antwortet Audi auf den urbanen Trend nach multimodaler Fortbewegung. Der Audi e-tron Scooter ist für sportliche Fahrer ausgelegt und kombiniert die positiven Eigenschaften von Elektro-Tretroller und Skateboard. Für den Transport im Auto, im Bus oder der Bahn lässt sich der zwölf Kilogramm schwere E-Scooter zusammenklappen, praktisch im Kofferraum verstauen oder als „Trolley“ ziehen. Vor allem unterscheidet sich der Audi e-tron Scooter jedoch durch sein Handling, das eher an den Bewegungsablauf beim Wellenreiten erinnert. Der Fahrer hat eine Hand frei, kann sich umsehen und Handzeichen geben. Produktion und Verkauf sind für Ende 2020 geplant.

Audi A1 citycarver Titel
  • Exterieurdesign im robusten Offroad-Look mit achteckigem Singleframe und gut vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit durch höhere Trimmlage und größere Räder
  • Topmoderne Infotainment-Komponenten und umfangreiche digitale Vernetzung
  • Auf Wunsch sportliche Fahrwerksabstimmung mit dem Dynamikpaket

Er steht frisch und selbstbewusst auf der Straße, er bietet viel Raum zur Individualisierung, und er ist rundum top vernetzt: der Audi A1 citycarver. Das progressivste Modell der neuen A1-Baureihe ist in jedem Revier zuhause – ob in der Stadt, auf Landstraßen und Autobahnen oder sogar im leichten Gelände.

Audi Q3 Sportback Titel
  • Kompaktes SUV-Coupé mit expressivem Design und hoher Fahrdynamik
  • Sportfahrwerk, Progressivlenkung und Audi drive select serienmäßig
  • Alle Scheinwerfer in LED-Technologie, Vernetzung auf Oberklasse-Niveau

Audi erweitert seine Modellpalette um einen Kompakt-SUV in Coupé Form – den Audi Q3 Sportback. Das neue Modell vereint die starke Präsenz und den vielseitigen Alltagsnutzen eines SUV mit der sportlichen Eleganz und dem agilen Handling eines Coupés. Das macht ihn zum ersten kompakten Crossover der Marke Audi.

Unser Verkäufer-Team berät Sie gerne:
Tel.: 07243 5770 11
E-Mail: verkauf.audi@stoppanski.de

Audi SQ8 Titel
  • Stärkstes Diesel-Aggregat auf dem europäischen Markt
  • Hohe Fahrdynamik dank Wankstabilisierung, Allradlenkung und Sportdifferenzial
  • Touch response-Bedienung, umfangreiche Vernetzung, viele Assistenzsysteme

Audi präsentiert das sportliche Top-Modell der Q-Familie – den SQ8 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,8; CO2-Emissionen kombiniert in g/km*: 205 – 204). Der Achtzylinder-Diesel mit Biturbo-Aufladung verleiht dem großen SUV-Coupé überlegene Fahrleistungen bei gleichzeitig hoher Effizienz. Antriebs- und Fahrwerkstechnologien wie das Sportdifferenzial, die Wankstabilisierung und die Allradlenkung sorgen für dynamisches Handling. Im Spätsommer 2019 kommt der Audi SQ8 TDI** zu den europäischen Händlern. In Deutschland ist er ab 102.900 Euro erhältlich.

** Die gesammelten Verbrauchswerte aller genannten und für den deutschen Markt erhältlichen Modelle entnehmen Sie der Auflistung am Ende dieser MediaInfo.

Power und Effizienz: 4.0 TDI mit elektrisch angetriebenem Verdichter

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Audi Q7 Facelift 2019

Der Audi Q7 erhält ein allumfassendes Update – sowohl optisch als auch technisch. Der große SUV präsentiert sich im neuen Design der Q-Familie und wartet neben seinem überlegenen Raumangebot mit hoher Dynamik und exzellentem Komfort auf. Die Mild-Hybrid-Technologie, das digitale Bedienkonzept und die optionalen HD Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht sind nur einige seiner Highlights. Der neue Audi Q7 kommt Mitte September in Europa auf den Markt.

Robuster Auftritt: das Exterieurdesign

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Audi A4 Facelift 2019
  • Erfolgsmodell Audi A4 holt mit neuer Designsprache Prestige der Oberklasse
  • Bestens vernetzt und mit neuem MMI Touch-Display
  • Elektrifizierung mit Mild-Hybrid-Technologie steigert Komfort und Effizienz
  • S4 TDI kombiniert erstmals V6-TDI-Motor mit EAV und 48-Volt-Hauptbordnetz

Der A4 steht für den Kern der Marke – nach vier Jahren Bauzeit hat Audi das erfolgreiche Mittelklassemodell noch straffer und sportlicher gemacht. Sein Exterieur ist in die neue Designsprache der Marke eingebettet, bei der Bedienung bietet das große MMI touch-Display dem Kunden ein Erlebnis, wie er es vom Smartphone kennt. Viele Motorisierungen gibt es nun mit Mild-Hybrid-Systemen (MHEV) – von dieser Breitenelektrifizierung profitieren Effizienz und Komfort. Dies gilt auch für den Audi S4 TDI (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,3 – 6,2*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 163*), erstmals mit einem V6-TDI unter der Haube, einem 48-Volt-Hauptbordnetz und einem elektrisch angetriebenen Verdichter, der seinem bulligen Antritt noch mehr Spontanität verleiht. Diese Kombination von Leistung, Drehmoment und Effizienz macht ihn einzigartig im Segment.

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e-tron Markteinfuehrung Vorfuerwagen

Der Audi e-tron* ist das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke mit den Vier Ringen. Am Freitag 22.03.2019 ist die offizielle Markteinführung. Ab sofort steht daher auch unser zugelassener Vorführwagen für Probefahrten bereit. Bitte wenden Sie sich für einen Termin an unser Verkäufer-Team.

Der Audi e-tron elektrisiert sowohl im Stand als auch in Fahrt. Sein expressiver Schwellerbereich, die elektrische Ladeklappe und der hellgraue Singleframe signalisieren die Hochvolt-Technik, die für ein Fahrerlebnis der besonderen Art sorgt. Zwei E-Maschinen treiben den Elektro-SUV kraftvoll, lokal CO2-neutral und nahezu lautlos an. Für hervorragende Traktion und Dynamik sorgt eine neue Generation des quattro-Antriebs: der elektrische Allradantrieb. Er regelt permanent und variabel die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen – und zwar innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Ein Schlüsselfaktor für den sportlichen Charakter und die hervorragende Querdynamik ist die tiefe und zentrale Einbaulage des Batteriesystems. Es sorgt für eine langstreckentaugliche Reichweite. Bei weit mehr als 90 Prozent aller Verzögerungen rekuperiert der Audi e-tron allein über seine E-Maschinen. In Kombination mit dem elektrohydraulisch integrierten Bremsregelsystem, das Audi als erster Hersteller weltweit in einem elektrisch angetriebenen Serienautomobil einsetzt, schöpft der Elektro-SUV sein maximales Rekuperationspotenzial gezielt aus. Auch die ausgeklügelte Aerodynamik trägt stark zur Effizienz bei. Highlight im Konzept sind die optionalen, virtuellen Außenspiegel – eine Welt-Innovation im Serien-Automobilbau. Sie reduzieren nicht nur den Luftwiderstand, sondern heben die Digitalisierung im Auto auf ein neues Niveau.

Raumangebot und Komfort des Audi e-tron entsprechen einem typischen Oberklasse-Modell der Marke. Gepaart mit hochwertigen Materialien und feiner Verarbeitung macht er E-Mobilität zum Premium-Erlebnis. Dafür sorgt auch das ganzheitliche und verlässliche Ladeangebot mit intelligenten Lösungen für zu Hause und unterwegs.

Von der Navigation mit dem e-tron-Routenplaner, der die passende Strecke mit den erforderlichen Ladepunkten anzeigt, über die automatisierte Abrechnung an der Ladesäule bis zur Fernsteuerung per Smartphone – der Audi e-tron ist umfassend vernetzt. Serienmäßig verfügt er über die Highend-Medienzentrale MMI Navigation plus samt LTE Advanced und WLAN-Hotspot. Darüber hinaus entlasten zahlreiche Assistenzsysteme den Fahrer. So unterstützt der serienmäßige Effizienzassistent durch prädiktive Hinweise und die automatische Rekuperation bei einer ökonomischen Fahrweise. Wählt der Kunde den adaptiven Fahrassistenten, kann das System den Elektro-SUV zudem vorausschauend verzögern und beschleunigen.

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*Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 26,2 – 22,6 (WLTP); 24,6 – 23,7 (NEFZ) | CO2-Emission kombiniert in g/km: 0 | Angaben in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung